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31. Die Atheisten können nicht beweisen, dass Gott nicht existiert

https://www.youtube.com/watch?v=jorvpkUnLK0&t=1s

UN CAFÉ CON GALAT - LOS ATEOS NO PUEDEN DEMOSTRAR QUE DIOS NO EXISTE

29.11.2017

 

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Teil II

Teil III

Teil IV

Teil V - Ende

 

Teil I

von 0:00 bis 11:09

Die Universität Javeriana (Priesterseminar) von Bogota und die Universität von Medellín, Kolumbien haben angekündigt, dass sie in diesen Tagen eine Dabatte über Wissenschaft, Religion und Glaube organisieren werden. Deren Titel lautet: “Ist Gott eine Illusion?”

3:18

Der Jesuitenpater Gerardo Remolina, einer der bekanntesten Denker innerhalb der Jesuitengesellschaft und einer der Rektoren der päpstlichen Universität Javeriana wird an der Debatte teilnehmen. Als Kontrahent wird Richard Dawkins, Biologe und berühmter Autor gegen die Existenz Gottes reden. Er behauptet, dass Gott eine Fata Morgana ohne Fundament sei.

3:35

Richard Dawkins schreibt in seinem Buch “Die Fata Morgana Gottes”: “Es ist ein ständiger falscher Glaube, der trotz Gegenbeweise bewahrt wird. Dieser ist ein Symptom einer psychiatrischen Unordnung. Der Glaube an Gott ist eine Spinnerei. Diejenigen, welche an Ihn glauben sind verrückt.”

Der Schriftsteller Chesterton, Landsmann Dawkins, hat bewiesen, dass das Übermaß an Verstand denselben Verstand ermordet.

5:20

Auf dem Bild links ist der Atheist Dawkins und rechts der Schriftsteller Chesterton. Auf Dawkins T-Shirt steht: “Religion. Zusammen können wir die Heilung dafür finden.”

Dawkins behauptet, dass alle Gläubigen Spinner seien und dass die einzigen Vernünftigen (geistig gesunden) die Atheisten wären. Sind nur die wenigen Atheisten geistig gesund und nicht die große Menge an Gläubigen?

 

1 Kor 3, 18: “Keiner täusche sich selbst. Wenn jemand unter euch meint, weise zu sein in dieser Welt, so werde er ein Tor, damit er weise werde.”

 

Der Verstand kann die Existenz Gottes beweisen. Die fünf Gottesbeweise vom Heiligen Thomas von Aquin beweisen Seine Existenz.

Der Verstand hat Grenzen und es gibt Wahrheiten, die dieser nicht verstehen kann. Der Beweis der Existenz Gottes verlangt die Akzeptanz des Herzens. Wenn Kopf und Herz getrennt werden, entsteht der Unglaube.

Der Philosoph Pascal sagte, dass das Herz Gründe habe, die der Verstand nicht kenne.

 

Röm 10, 10: “Denn mit dem Herzen glaubt man zur Gerechtigkeit, mit dem Munde aber geschieht das Bekenntnis zum Heile.”

 

Die atheistische Haltung widerspricht der Geschichte der Menschheit.

 

Ps 10, 4: “Den Herrn verachtet der Frevler hochmütigen Sinnes. "Er rächt es nicht, es gibt keinen Gott", das sind so ganz seine Hintergedanken.”

 

Ps 14, 1:[Dem Chorleiter. Psalm Davids.] Der Tor denkt in seinem Herzen: Es gibt keinen Gott. Sie sind verkommen, treiben Verruchtes, keiner ist, der Gutes tut.”

 

Die Torheit und die Überheblichkeit führen den Menschen dazu, zu glauben, dass sie die Wahrheit besitzen.

Wir können den Atheisten folgende Fragen stellen: Wie können Sie wissen, dass Gott nicht existiert? Woher wollen Sie wissen, dass die Welt sich selber erschaffen hat?

 

Gründe anstatt Vermutungen

Die Antwort muss überzeugend sein. Man darf sie nicht mit Erklärungen verwechseln.

Ludwig Feuerbach, Philosoph des XIX. Jahrhunderts war Materialist und eine Inspiration für Marx. Er sagt: “Der Mensch sucht in seiner Ignoranz ein Wesen, dem er seine Existenz zuschreiben will und in seiner Machtlosigkeit, die Sachen zu ändern, kreiert (erfindet) der Mensch ein Wesen, dem er all diese Macht zuschreibt.”

Nach Feuerbach ist Gott eine Erfindung des Menschen. Marx behauptete seinerseits, dass der Affe Mensch geworden ist, um seine Lebensmittel zu produzieren.

Diese Argumente beweisen aber nicht die Nichtexistenz Gottes.

Wenn Gott die Erfindung der Menschen ist, wer hat dann die Menschen selbst  erschaffen? Die Schwachstelle aller Atheisten ist: Können sie beweisen  — nicht mit Vermutungen oder Erklärungen, sondern durch Tatsachen —, dass Gott nicht existiert?

Natürlich können sie es nicht und deswegen verbergen sie sich hinter dem Agnostizismus. Sie meinen, dass es keine Beweise gebe, dass Gott existiere.

 

Teil II

von 11:09 bis 20:20

 

Der erste Beweisweg vom Heiligen Thomas von Aquin:
die Bewegung

 

12:04

 

Diese fünf Wege beweisen die Existenz Gottes.

 

Der erste Weg ist die Bewegung

Es steht fest, dass manches in der Welt sich bewegt: alles aber, was bewegt ist, ist von einem anderen bewegt und hat zumindest die Möglichkeit, bewegt zu werden.

Bewegung ist die Herausholung der Wirklichkeit aus der Möglichkeit.

Was in der Tat warm ist, kann nicht zugleich möglicherweise warm sein, sondern es hat gleichzeitig nur die Möglichkeit kalt zu sein (zu werden). So kann es sich nicht selbst aus der Möglichkeit in die Wirklichkeit bewegen.

Alles also, was bewegt ist, braucht ein anderes (Wesen), um bewegt zu werden. Falls also das, wovon es bewegt wird, sich bewegt, braucht dies selbst ein anderes (Wesen), um bewegt zu werden. Dabei kann man nicht ins Unendliche gehen, weil es dann kein Erstbewegendes (Wesen) gäbe und infolge davon nicht irgendeins, das ein anderes (Wesen) bewegte, denn es kann sich ja nicht selbst aus der Möglichkeit in die Wirklichkeit überführen.

Man muss also notwendigerweise zu einem Erstbewegenden kommen, das von keinem bewegt wird: und darunter verstehen wir Gott.

 

Dieser Weg ist keine Fantasie. Sie wird aus der Realität beobachtet. Es gibt Wesen auf dieser Welt, die sich verändern oder bewegen. Das Wesen, das die Anfangskraft (Erstkraft) weiter gibt, also der Motor von absolut allem, ist Gott.

 

Der zweite Weg ist die Wirkursache

 

13:25

 

Wir begegnen im Sinnfälligen einer Reihenstellung von Wirkursachen, ohne freilich das ist auch nicht möglich etwas zu finden, was die Wirkursache seiner selbst wäre.

Es ist aber unmöglich, bei den Wirkursachen ins Unendliche zu gehen.

Bei allen in einer Reihe stehenden Ursachen mit Wirkungen ist die erste die Ursache der mittleren und die mittlere die Ursache der letzten seien in ihrer Mitte mehr oder nur eine. Nimmt man aber die Ursache weg, entfällt die Wirkung. Also, falls es kein Erstes bei den Wirkursachen gibt, gibt es auch kein Letztes und kein Mittleres. Geht man aber ins Unendliche mit den Wirkursachen, so gibt es auch keine erste wirkende Ursache, und damit keine mittlere und letzte Wirkung. Es ist klar, das das falsch ist. Es ist also notwendig, irgendeine Wirkursache als erste hinzustellen: diese nennen wir Gott!

 

Auf dieser Welt gibt es immer eine Ursache und eine Wirkung. Zum Beispiel, die Wärme bringt das Wasser zum Kochen. Die erste (ursprüngliche) Ursache überhaupt ist Gott.

 

Der dritte Weg ist die Kontingenz

 

15:28

 

Es gibt Dinge, denen es möglich ist zu sein oder nicht zu sein. Nichts ist notwendig (aktuell), alles ist möglich (potentiell).

Das kontingent (nicht notwendig) Seiende war ja auch einmal nur Möglichkeit.

Also muss es ein Sein geben, dass aus sich selbst heraus ist, notwendig ist, das heißt, ohne die Möglichkeit, nicht zu sein, unabhängig von seiner Möglichkeit. Und das nennen wir Gott.

 

Das einzige notwendige Wesen ist Gott. Die Geschöpfe sind “kontingent” (nicht notwendig), das heißt, sie können existieren oder auch nicht. Auf der Welt gibt es Wesen, die existieren und dann sterben. Diese sind nicht notwendig (Pflanzen, Tiere, Mensch, etc.). Das einzige Wesen, das von selbst existiert, ist Gott. Er hat die Schöpfung aus dem Nichts erschaffen.

15:34

 

Der vierte Weg ist die Vollkommenheit

Hinter allem, was ist mehr oder weniger vollkommen , muss es ein höchst vollkommenes Wesen geben, das den Maßstab für alle Vollkommenheit darstellt.

Nur so können wir in allen Bereichen von „mehr“ oder „weniger“ sprechen/ bewerten. Im Letzten ist dieses höchst Vollkommene aber auch der Grund für alles, was überhaupt wertvoll ist, weil die Werte an ihm teilhaben.

Gott ist der absolut Vollkommene. Die ganze Schöpfung wird nach diesem Vorbild zur Vollkommenheit gerufen.

 

Der fünfte Weg ist die Teleologie

 

20:18

 

Der teleologische Gottesbeweis geht davon aus, dass es in der erfahrbaren Welt Ordnung und Zielstrebigkeit gibt. Also muss eine höchste Intelligenz da sein, durch die und durch Verweis auf sie diese Zweckmäßigkeit erklärt werden kann.

Die Zielstrebigkeit von allem, was existiert ist Gott. Denn Gott ist die Intelligenz, welche alles Erschaffene führt. Alles hat eine von Ihm bestimmte Zielstrebigkeit. Diese hat nur einen Sinn, wenn sie von einem absolut intelligenten Wesen geführt wird, das alles einem Ziel entsprechend geplant hat. Dieses Wesen ist Gott.

 

Teil III

von 20:20 bis 33:38

 

Wir sollen den Verstand von dem Herzen nicht trennen

 

Wir empfangen die Gnaden von Gott, um zu verstehen, dass Gott alles ist und dass Er Derjenige ist, Den wir vom ganzen Herzen und mit unserem ganzen Sein lieben sollen. Diejenigen, welche Seine Gnaden nicht empfangen wollen, leiden unter Überheblichkeit. Diese erlaubt dem Menschen nicht, sich für Untergeordnete zu halten. Gott ist unsere erste Ursache und unser letztes Ziel.

 

Joh 15, 16: “Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und euch dazu bestellt, daß ihr hingeht und Frucht bringet und eure Frucht daure, damit der Vater euch alles gebe, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. 16: Berufung ist Gnade. Auserwähltenstolz ist Torheit.”

 

Jak 4, 6: “Um so größer ist auch die Gnade, die er schenkt. Deshalb spricht die Schrift: Gott widersteht den Hoffärtigen, den Demütigen aber gibt er Gnade.”

 

Um unser Herz zu erreichen, macht uns Gott vorher empfänglich für die Gnade, und zwar durch das Anerkennen unseres Unvermögens und unseres Elends.

 

Röm 12, 16: “Habet einerlei Gesinnung untereinander, trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern lasset euch herab zum Niedrigen. Haltet euch nicht selbst für klug.”

 

1 Petr 5, 5: “Ihr Jüngeren sodann, seid den Ältesten untertan! Ihr alle aber traget im gegenseitigen Verkehr das Kleid der Demut; denn Gott widersteht den Hoffärtigen, den Demütigen aber gibt er Gnade.”

 

Die Heilige Theresa von Avila sagte, dass die Demut die Wahrheit sei. Die Wahrheit unseres Seins ist das Nichts, wenn wir uns Gott gegenüber stellen, Der ist, Der Er ist.

 

Gott ist der Grund von all dem, was ist und existiert.

 

Ex 3, 14 “Gott entgegnete dem Moses: "Ich bin, der ich bin!" Er fuhr fort: "So sollst du zu den Israeliten sprechen: Der "Ich bin" hat mich zu euch gesandt.”

 

23:53

 

Welche Farbe hat das Farblose?

 

Dawkins, der Atheist, behauptet: “Alles dreht sich um die Frage: Wer hat Gott erschaffen? Diese Frage stellen sich die meisten denkenden Menschen.”

 

Genau die denkenden Menschen stellen sich nie so eine Frage. Das ist eine nicht-legitime Frage, denn der Schöpfer muss ein notwendiges Wesen sein.

 

Kol 1, 17: “Und er ist vor allem, und alles hat in ihm Bestand.”

 

Es gibt einen logischen Fehler, den viele Atheisten begehen. Das notwendige Wesen (der Schöpfer) hat keinen Anfang im Gegenteil zu den nicht-notwendigen Wesen (den Geschöpfen).

 

Wenn Dawkins fragt: Wer hat den Schöpfer erschaffen? bedeutet es das Gleiche, als ob er fragen würde: Welche Farbe hat das Farblose? Oder Wer hat den Nicht-Erschaffenen erschaffen?

 

Zu fragen: Wer hat den Schöpfer erschaffen? ist eine Beleidigung Gottes.

 

Weish 1, 2: “Er läßt sich ja finden von denen, die ihn nicht versuchen, und offenbart sich denen, die ihm nicht mißtrauen.”

 

Wir fragen Dawkins: Wie wissen Sie Herr Dawkins, dass Gott nicht existiert? Woher wollen Sie denn wissen, dass die Welt sich selber erschaffen hat?

 

Jetzt wollen die Atheisten die Religion verbieten

 

Dawkins stellt nicht nur seine atheistischen Thesen vor, sondern hinzu kommt, dass er  sie auch obligatorisch machen will. Er schlägt in seinem Buch eine Welt ohne Religion vor. Er bezieht sich auf ein Lied von John Lennon, der um eine Welt ohne Religion bittet. Er meint, dass die Welt ohne Religion glücklich und friedlich wäre. In dieser atheistischen Welt gäbe es seiner Meinung nach keine Selbstmordattentäter, keine Kreuzzüge, keine Hexenhäuser, kein Schießpulverkomplott, keine arabisch-israelischen Kriege, keine serbisch-kroatischen Massaker, keine Verfolgung der Juden als Mörder Christi, keine Probleme in Nordirland, keine Ehrenmorde. Dawkins meint, dass Gott wolle, dass die Menschen Ihm alles geben, bis es weh tut.

 

Es gibt andere Atheisten, die solche Sachen sagen.

 

30:58

 

Das ist nicht gut, denn sie tragen dazu bei, einen neuen weltweiten Totalitarismus zu verwirklichen, den der Antichrist errichten wird, um selber angebetet zu werden. Das heißt, die Abwesenheit vom Christentum ist nicht der Atheismus, sondern der Satanismus.

 

Diese Atheisten halten alle Glaubensbekenntnisse für eine Gefahr für den Frieden. Natürlich steht an der ersten Stelle das Christentum. Die Atheisten wollen das Recht verbieten, eine Religion auszuüben. Ihr Ziel ist das Ende des Glaubens.

 

Die fanatischen Gläubigen, welche die Andersgläubigen töten wollen, sind eine Minderheit, denn die meisten Gläubigen sind friedlich und tolerant zu den Andersgläubigen.

 

Die Unterschiede des Glaubens sind nicht die einzigen Gründen (Ursachen) der Konflikte. Auch im Fußball gibt es Konflikte.

 

Teil IV

von 33:38 bis 40:50

Auch rassistische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Faktoren können Kriege auslösen.

Die Ausrede ist, den religiösen Gräueltaten ein Ende zu setzen, die einige Gläubige des Islams begehen. Aber nicht alle Suniten töten unschuldige Menschen im Namen Allahs.

Dieses Argument wäre gültig, wenn man nicht in eine ungerechte Verallgemeinerung fallen würde.

 

34:01

 

Wenn Überschreitungen (Gewalttaten) stattfinden, darf man nicht die Ausübung einer Religion verbieten, wenn man nicht in eine grauenhafte Tyrannei fallen will. Aufgrund des Fanatismus einer Minderheit kann man nicht die authentische Devotion der großen Mehrheit bestrafen.

 

34:21

 

Weish 2, 2 “Denn durch Zufall sind wir geworden, und hernach werden wir sein, als wären wir nie gewesen. Denn Rauch ist der Odem in unserer Nase und das Denken ein Funke bei unseres Herzens Schlag.

Weish 2, 3 Erlischt er, so zerfällt in Asche der Leib, der Geist aber verfliegt wie flüchtige Luft.

 Weish 2, 4 Unser Name wird vergessen mit der Zeit, und niemand mehr erinnert sich an unsere Werke. Ja, unser Leben vergeht wie die Spuren einer Wolke und wird wie Nebel zerstreut, der von den Strahlen der Sonne vertrieben und von ihrer Wärme niedergedrückt wird.

Weish 2, 5 Denn das Vorbeihuschen eines Schattens ist unsere Lebenszeit, und unser Ende läßt sich nicht rückgängig machen, da es besiegelt ist und niemand es ändern kann.

Weish 2, 6 Wohlan, so laßt uns die gegenwärtigen Güter genießen und unverweilt, solange wir in der Jugend stehen, das Geschaffene ausnützen!

Weish 2, 7 Edelster Wein und Salböl mögen uns reichlich fließen, und keine Blume des Frühlings soll uns entgehen!”

 

Die Atheisten kontrollieren immer mehr die Medien und das große Geld. Das Gleiche geschieht mit den Freimaurern und ihrer wachsenden politischen Macht, die nach Gutdünken Gesetze ändern, um ihre Meinung durchzusetzen.

Das Endkorollarium* der Intoleranz ist die Gewalt. Diese Minderheiten verfolgen jeden, der ihnen widerspricht. Genau diese haben die Macht der Medien und der Politik und sie besitzen die Geheimmittel des Polizeiterrors, um Gehorsam zu erzwingen.

*(Korollar bezeichnet in der Mathematik und Logik eine Aussage, die sich aus einem schon bewiesenen Satz, dem Beweis eines schon bewiesenen Satzes oder aus einer Definition ohne großen Beweisaufwand ergibt).

 

 Intoleranz gegen die Toleranz

 

37:36

 

Der Totalitarismus manifestiert sich immer offener.

In den USA sind zwei Pastoren gefährdet, ins Gefängnis zu kommen; denn sie weigern sich, zwei Homosexuelle zu verheiraten. Priester waren Opfer großer Geldstrafen aus demselben Grund.

Dies sind unheilvolle antidemokratische Drohungen und Tyranneien gegen das Menschenrecht der freien Wahl.

Der weltliche Atheismus ist jetzt radikal. Das zeigt die Wiederholung der Tyrannei von Hitler und Stalin bezüglich der verschiedenen Religionen.

Es gibt ein Heidentum, das schlimmer ist als das von damals. Jetzt geht es um die absolute Verleugnung von allem Göttlichen.

Es gibt europäische Länder, in denen man Juden, Moslems und Christen ihre religiösen Symbole verbietet. Sie können auch vor dem Gesetz wie ein Krimineller behandelt werden, wenn sie irgendetwas gegen die LGBT- Gruppen äußern sollten.

Es gibt an vielen Orten dieser Welt eine wachsende legale Gewalt gegen die kulturellen Traditionen und die religiösen Praktiken, vor allem gegen das Christentum, das Judentum und den Islam.

Der Religionsunterricht ist in vielen Schulen verboten. Aber diese Länder bieten andererseits eine grenzenlose Freiheit für die Abtreibung, die Euthanasie, die Homoehe, die wilde Ehe, die Scheidung, den Drogenkonsum und viele andere Ungerechtigkeiten des menschlichen Verhaltens an.

 

Teil V

von 40:50 bis Ende

 

Man übt heuchlerisch die Intoleranz im Namen der Toleranz aus. Sie rufen die Freiheit an, um die Freiheit zu leugnen. Wer Böses tut, bekommt die Freiheit, und wer Gutes tut, wird verfolgt.

Mit diesem Verbot macht man dem laizistischen Totalitarismus den Weg frei. Das bedeutet, den Menschen den Glauben zu nehmen. Der falsch ausgeübte und falsch verstandene Laizismus führt einfach zur religiösen Verfolgung. So wird die Demokratie in einen Totalitarismus verwandelt.

42:34

Dieser verkleidet sich aber als Demokratie, Freiheit und Gleichheit. Man setzt dann die Notwendigkeit der Einheit aller Religionen durch, um eine atheistische Postmodernität aufzuzwingen.

 

Kein Atheist kann beweisen, dass Gott nicht existiert

 

Dawkins, der Atheist, soll die unwiderleglichen Beweise vorlegen, dass die Welt sich selber erschaffen hat und dass diese aus dem Nichts entstanden ist. Wenn er das nicht beweisen kann, dann müssen seine Behauptungen als falsch eingestuft werden.

45:19

Die ganze Schöpfung spricht von sich selbst über ihren Schöpfer.

 

Ps 19, 2: "Die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes; vom Werk seiner Hände kündet das Firmament."

45:23

 

Jak 4, 6: “Um so größer ist auch die Gnade, die er schenkt. Deshalb spricht die Schrift: Gott widersteht den Hoffärtigen, den Demütigen aber gibt er Gnade.”

 

Die Heilige Schrift spricht deutlich über jene, welche die Existenz Gottes leugnen, jene, welche den Kosmos schauen, aber seinen Schöpfer leugnen.

 

Röm 1, 18-25: “Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbar über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit [Gottes] durch ihre Ungerechtigkeit unterdrücken. 19 Was man von Gott erkennen kann, ist ihnen offenbar, Gott selbst hat es ihnen geoffenbart. 20 Sein unsichtbares Wesen, seine ewige Macht und Göttlichkeit sind seit Erschaffung der Welt durch das Licht der Vernunft an seinen Werken zu erkennen. Deshalb sind sie nicht zu entschuldigen. 21 Denn, obwohl sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott geehrt, noch ihm gedankt, sondern wurden töricht in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. 22 Weise meinten sie zu sein und sind Toren geworden. 23 Die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauschten sie mit dem Bilde von vergänglichen Menschen, Vögeln, vierfüßigen und kriechenden Tieren. 18-23: Der Glaubenssatz, daß wir mit dem Lichte der Vernunft das Dasein Gottes aus den geschaffenen Dingen erkennen können, ist hier unzweideutig gelehrt. Nur durch eigene Schuld ist Unkenntnis Gottes möglich. „Nur der Tor spricht in seinem Herzen: Es gibt keinen Gott!“ 24 Darum überließ sie Gott den Gelüsten ihres Herzens, der Unreinigkeit, so daß sie ihre eigenen Leiber entehrten. 25 Den wahren Gott haben sie mit falschen Götzen vertauscht und die Geschöpfe verehrt und angebetet anstatt des Schöpfers, der gepriesen sei in Ewigkeit. Amen.”

 

“Gott widersteht den Hoffärtigen, den Demütigen aber gibt er Gnade”. (Jak 4, 6)

 

Die einzige Form zu wissen, ob das wahr ist, ist die Knie vor Gott zu beugen.

 

ENDE

 

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