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Allgemeiner Hinweis:

Falls jemandem im Text Unklarheiten auffallen, möge er uns darauf aufmerksam machen. Die Übersetzungsarbeit ist sehr aufwendig und  wir befinden uns ständig unter Zeitdruck. Wir bitten daher um Verständnis. Mit dem Sender Teleamiga oder Dr. Galat haben wir keinen unmittelbaren Kontakt.

 

 

15. Das Boot der Kirche ist schon fast zum Kentern angefüllt

UN CAFÉ CON GALAT - EL BARCO DE LA IGLESIA A PUNTO DE ZOZOBRAR

https://www.youtube.com/watch?v=j7j7Wq8jVp0&t=3s

27.07.2017

8:51

 

Hier geht es zu:

Teil II

Teil III

Teil IV

Teil V

Teil VI

 

 

 

Teil I

von 0:00 bis 15:16

8:44

Am 15. Juli 2017 war die Trauerfeier von Kardinal Joachim Meisner. Er war einer der vier Kardinäle, welche die Dubia unterzeichnet hatten. Eine Botschaft des Papstes Benedikt XVI. wurde bei dieser Trauerfeier vorgelesen. Er behauptet in seinem Brief, dass der Herr Seine Kirche nicht im Stich lässt, sogar, wenn das Boot der Kirche zum Kentern angefüllt sei.

Hört mal zu. Papst Benedikt XVI. hat keine Angst, die aktuelle katastrophale Situation der Kirche ganz offen zu erkennen. Natürlich hat diese Botschaft dem Mann auf dem Stuhl Petri sicher nicht gefallen. Das ist genau die Lage: Die Kirche in Franziskus Händen ähnelt einem Schiff, welches zum Kentern angefüllt ist.

Schon der Heilige Johannes Bosco sah die Kirche als großes Schiff dargestellt, welches zwischen zwei Säulen durchfährt. Es gab auch andere kleinere Schiffe, welche die Feinde der Kirche darstellten. Dieselben griffen das große Schiff (die Kirche) an und sie hätten es zerstört, wenn sie nur gekonnt hätten (würden die Kirche zerstören, wenn sie nur könnten). Hört richtig zu: wenn sie könnten. Das große Schiff hatte im Traum von Don Bosco einen langen und tiefen Schlitz, deswegen war es - zum Kentern angefüllt - in Gefahr.

10:49

Aber in diesem Moment weht ein leichter Wind aus beiden Säulen rechts und links und das Wasser dringt nicht mehr ins Schiff hinein und der Schlitz schließt sich. Wenn das Schiff kurz davor steht, zu kentern, dann lässt der Herr das nicht zu. Er repariert das Schiff durch ein Wunder.

 

Botschaft von Benedikt XVI. bei der Trauerfeier von Kardinal Mesiner: (Deutsch) https://www.domradio.de/video/emeritierter-papst-benedikt-xvi-wuerdigt-kardinal-meisner

 

Warum ist das Schiff der Kirche fast zum Kentern angefüllt? Weil die Wellen der Häresie und der Apostasie einen großen Sturm verursacht haben. Und dieses verdorbene Wasser hat es geschafft, in den Innenraum der Kirche einzudringen. Das Gewicht dieser Verschmutzung bringt das Schiff der Kirche in Gefahr, es macht sie wackelig. Und die Kirche steht kurz davor, einen Schiffbruch zu erleiden.

Der Schlitz wurde von den Feinden der Kirche verursacht, welche sich sowohl innerhalb als auch außerhalb der Kirche befinden. Dieses verseuchte Wasser wurde nicht nur von Theologen, Bischöfen und Kardinälen, welche den Glauben der Kirche verraten haben, gebracht, sondern auch vom vorgegebenen Pontifex, von Franziskus, von Kardinal Jorge Mario Bergoglio. Dieses stinkende Wasser stellt die lange Liste von Häresien des argentinischen Pontifex dar. Viele von solchen Häresien haben wir schon in vielen vergangenen Sendungen gezeigt. Seine Häresien kann man auf der Internetseite www.Denzingerbergoglio.com lesen.

Benedikt XVI. sagt in seiner Botschaft bei der Trauerfeier, welche Mons. Gänswein vorgelesen hat:

Was mich in den letzten Gesprächen mit dem heimgegangenen Kardinal besonders beeindruckt hat, das war die gelöste Heiterkeit, die innere Freude und die Zuversicht, zu der er gefunden hatte. Wir wissen, dass es ihm, dem leidenschaftlichen Hirten und Seelsorger, schwerfiel, sein Amt zu lassen, und dies gerade in einer Zeit, in der die Kirche besonders dringend überzeugender Hirten bedarf, die der Diktatur des Zeitgeistes widerstehen und ganz entschieden aus dem Glauben leben und denken.

Aber umso mehr hat es mich bewegt, dass er in dieser letzten Periode seines Lebens loszulassen gelernt hat und immer mehr aus der tiefen Gewissheit lebte, dass der Herr seine Kirche nicht verlässt, auch wenn manchmal das Boot schon fast zum Kentern angefüllt ist.

Haben die meisten Anwesenden, Deutsche und Mitteleuropäer, über die Botschaft von Benedikt XVI. nachgedacht? Benedikt bezieht sich ohne Zweifel auf die Hirten, welche ungerechtfertigt schweigen. Dieselben sind Mittäter des Zeitgeistes, d.h. eines Opportunismus, den man anwendet, um die Lügen nicht anzuzeigen, weil man priviligierte Stellen oder Macht behalten will. Benedikt XVI. bezieht sich auf die Hirten, welche die Kirche verteidigen sollten, ohne auf ihre Ämter und den Luxus zu achten. Er zeigt die Mängel an Hand von Hirten an, die mutig und entschieden sein sollten, welche den Glauben mit Entschiedenheit verteidigen und die sich von den Tendenzen der Welt und des Modernismus nicht verführen lassen sollten. Solche Hirten wollen aber politisch korrekt sein, um Skandale zu vermeiden und weil sie ihre Privilegien behalten wollen.

 

Teil II

ab 15:16 bis 25:02

15:40

 

Die Eucharistie, Maria und das Wort Gottes

Der Heilige Johannes Bosco berichtete: “Mitten im Meer gibt es zwei nicht weit voneinander stehende, starke, hohe Säulen. Auf der einen Säule steht eine Statue der Heiligen Jungfrau Maria mit einem Schild, auf dem steht: “Auxilium Christianorum”. Auf der anderen Säule, welche höher und dicker ist, steht eine Hostie, ihre Größe ist dem Untersatz entsprechend. Unter der Hostie gibt es ein Schild, auf dem steht: “Salus Credenti”.

Sowohl die Kirche von früher als auch die von heute findet ihre Rettung in der Eucharistie und in der Verehrung Mariens, besonders beim Rosenkranzbeten. Wir erwähnen noch eine Säule, welche das Wort Gottes ist. Das ist die wesentliche Nahrung, um die spirituelle Lebenskraft zu erhalten.

 

Apg 2, 42: “Sie blieben aber beständig in der Apostellehre und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet."

erant autem perseverantes in doctrina apostolorum et communicatione fractionis panis et orationibus.”

 

Unter ihnen in der ersten christlichen Gemeinde herrschte die brüderliche Liebe und sie ernährten sich als spirituelle Gemeinde vom Wort Gottes, von der Eucharistie und vom Gebet. Sie hatten also drei Stützen. Deswegen haben wir es gewagt, den Traum von Don Bosco zu ergänzen. Es ist absolut notwendig, dass die Kirche sich an Maria und der Eucharistie festhält. Das Wort Gottes soll unser Schiffskompass sein, und man darf nicht die modernistische Theologie gegen die Heilige Bibel anwenden.

Die Eucharistie ist die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi. Sie ist die Aktualisierung eines Heiligen Mahles, in dem Christus real gegenwärtig ist.

17:46

Sie ist kein Symbol und auch nicht ein reines Gedenken eines vor 2000 Jahren geschehenen Ereignisses, so wie Franziskus sie vorstellen will.

 

Die Kirche stützt sich auf drei Säulen: Die marianische Devotion mit dem Weihegebet zum Unbefleckten Herzen Mariä, die Eucharistie mit der häufigen Teilnahme an der legitimen Zelebration und das Wort Gottes, welches man kennen und erfüllen soll. Nur so wird die Kirche gerettet werden.

18: 55

Nach dem Traum von Don Bosco soll die Kirche kritische Zeiten erleben und großen Schaden erleiden. Aber derselbe Himmel wird eingreifen, um sie zu retten. Dann wird der Frieden in die Kirche kommen und es wird ein neues und kräftiges Blühen geben. Erwarten wir dann dieses Blühen, wenn wir den Schlitz der Häresie und der Apostasie überstanden haben, welcher aus dem letzten Jahrhundert durch die Modernisten im II. Vatikanum kommt.

Diese Situation hat ihren Höhepunkt in den Händen von Franziskus gefunden, da das Boot der Kirche fast zum Kentern angefüllt ist, wie Seine Heiligkeit Benedikt XVI. erklärt hat. Nach den Aussagen von Benedikt XVI. haben die Medien und die Gläubigen nachgedacht. Seine Aussage ist ein Unsinn für die einen und eine Übertreibung für die anderen, denn sie meinen, dass Benedikt XVI. das Papsttum von Franziskus kritisiert habe oder ihm Hindernisse in den Weg stellen wolle. Diese Leute sollten aber nachdenken, weil die jetzige Situation der Kirche unheilvoll ist. Es ist offensichtlich, dass man die marianische Devotion und das Gebet bagatellisiert hat und dass man die Eucharistie entweiht, indem man den Todsündern den Empfang der Eucharistie erlaubt. Man nimmt außerdem das Wort Gottes nicht ernst, weder zum Meditieren noch, um Theologie zu unterrichten. Derjenige, welcher das Lenkrad des Papsttums und der Diözesen in den Händen hält, hat diese drei Säule vernachlässigt. Diese drei Säulen verhindern nämlich den Untergang der Kirche. Die Worte von Benedikt XVI. sind keine Übertreibung, denn sie spiegeln eine deutliche Realität wider, so wie sie wirklich ist.

 

Eucharistische Überschreitungen streben danach, die Kirche zu versenken

 

21:09

21:24

Viele Priester und Bischöfe vertreten Häresien gegen die Wahrheiten des Glaubens und der traditionellen Lehren der Kirche. Sie verfallen der Häresie und der Apostasie, und die Messen, welche sie zelebrieren, sind allgemein ungültig. Das zwingt uns dazu, vorsichtig zu sein und die Vorsichtsmaßnahmen zu verschärfen.

21:32

Wir sollen an unnütze und ungültige Zelebrationen nicht teilnehmen. Und das schlimmste ist es, an Zelebrationen teilzunehmen, welche gegen den echten Glauben der Kirche angehen. Aber die Ungültigkeit solcher Messen kann zusätzlich an der Verfälschung der Wandlungsworte liegen.

21:45

Durch diese Worte wird das Brot in den Leib Christi und der Wein ins Blut Christi verwandelt, d.h., es geschieht die Transubstantiation.

22:07

Der Gräuel der Verwüstung und die Abschaffung des ewigen Opfers sind in diesem Papsttum im Gange. Viele Feinde im Inneren der Kirche wollen diese Kirche zum Versenken bringen. Eine der gröbsten Überschreitungen gegen die Messe, die man kennt, ist vor einigen Jahren in einer bekannten Gemeinde in Kolumbien geschehen. Der anwesende Priester rief einige Ordensfrauen zum Altar, damit sie selber konsekrieren. Und das schlimmste daran war, dass man anstatt Wein Coca-Cola und anstatt Hostien Kracker verwendet hat. Wir haben eine ganze Sendung gemacht, um dieses Sakrileg anzuzeigen. Wir haben erwartet, dass dieser Priester eine Sanktion bekommt. Diese Zelebration war natürlich ungültig.

23:28

Sakrilegien während der Messe von Franziskus in Manila. Die Frau im Bild hat zwei Hostien auf die Hand bekommen und gibt sie an andere Laien weiter.

 

Die Zelebration in Kolumbien hat unter den Katholiken, welche die Eucharistie wirklich zu schätzen wissen, einen großen Schmerz ausgelöst.

23:45

Don Bosco sagte uns bereits, dass die Kirche kritische Momente erleben und auch großen Schaden erleiden müsse.

23:53

Und das sehen wir heutzutage deutlich in der Kirche. Einige Theologen wollen nicht nur das Frauenpriestertum durchsetzen, sondern auch, dass die Laien die Funktion eines Priesters übernehmen, indem sie die Messe zelebrieren und die Sakramente spenden dürfen. Die Krise des Glaubens, welche sich vor allem in Europa manifestiert, wurde vom herrschenden Laizismus verursacht.

24:22

Der Laizismus hat nicht nur das Leben des Glaubens bei der Mehrheit jener getötet, welche früher Christen waren, sondern er hat auch zur alarmierenden Löschung der Priesterberufungen beigetragen. Diese Krise des Glaubens ist eine natürliche Konsequenz davon.

24:44

Der Laizismus ist in den europäischen Ländern immer schärfer geworden. Einige Priester schlagen “das Laienpriestertum” vor, d.h., sie wollen die Barriere zwischen dem Laien- und dem Amts-Priestertum löschen (aufheben).

 

Teil III

 

ab 25:00 bis 28:33

Das Heilmittel ist schlimmer als die Krankheit

 

25:10

25:16

In der Praxis hat man versucht, das Frauenpriestertum einzuführen. Dieses falsche Priestertum wurde sowohl durch Frauen als auch durch Männer in die Praxis umgesetzt. Dieses Heilmittel (d.h. diese Art Abhilfe des Priestermangels) ist schlimmer als die Krankheit. Man übersieht so die Ordination, welche ausschließlich dem zukünftigen Priester vorbehalten ist. Das Priestertum wurde vom Selben Herrn Jesus Christus durch die apostolische Folge Seiner Bischöfe instituiert. Das Priestertum verleiht man nur den Männern und nicht irgendwelchen Männern und auch nicht den Frauen. In den ersten Zeiten des Christentums gab es reichlich Frauenpriester in den heidnischen Religionen.

Nicht mal unserer Heiligsten Mutter Maria hat Jesus das Priestertum verliehen, obwohl sie viele Verdienste hat, um dieses Priestertum zu bekommen. Das Frauenpriestertum ist nicht der Plan Gottes. Dadurch stellt man die katholische Religion den protestantischen Sekten gleich, besonders den Methodisten, Lutheranern und Anglikanern. Bei diesen Sekten gibt es reichlich männliche und weibliche Pastore, welche ihre Homosexualität gerne zur Schau stellen. Bei den Methodisten gab es 111 Pastoren, welche sich öffentlich für homosexuell bzw. transsexuell erklärt haben.

 

26:41

26:46

Die lesbische “Bischöfin” Eva Brun (Bild 26:41) “heiratete” die “Pastorin” Gunila Linden (Bild 26:46) und sie haben ein Kind adoptiert. Was für ein Schmerz bedeutet es für uns, den selben Franziskus zusammen mit der “Erzbischöfin” Schwedens bei dieser öffentlichen Herablassung zu sehen und wie er als katholischer Hohepriester mit der “Hohepriesterin” der lutherischen Sekte Schwedens verbrüdert ist und wie die beiden die Fünfhundertjahrfeier der lutherischen Reform zusammen vorbereiteten und wie Bergoglio Luther fast zum Heiligen erhoben hat. Und wir haben hier jetzt keinen Sarkasmus verwendet.

Franziskus hat die Tür für die Kanonisierung der Mitglieder der Sekten aufgemacht, da er das Gesetz zur Heiligsprechung, um einen treuen Katholiken heiligzusprechen, geändert hat. Er öffnet einen vierten Weg zur Heiligsprechung, nämlich, das Hingeben des eigenen Lebens. Wenn der Kandidat kein Märtyrer war und wenn er sich nicht durch seine starken Tugenden ausgezeichnet hat, und wenn er keine vorherige Devotion durch das Volk bekommen hat und wenn man ihm kein Wunder zuschreiben kann, dann darf man diese Person nicht zum Heiligen machen (erheben).

Aber durch diese vierte Bedingung hat Franziskus offensichtlich die Absicht, den Initiator der protestantischen Sekten bzw. den erbitterten und grausamen Feind der katholischen Kirche, Martin Luther, als Heiligen vorzustellen.

 

Teil IV

  

von 28:33 bis 41:21

Franziskus versucht Martin Luther zum Heiligen zu erheben, denselben Luther, welcher vor 5 Jahrhunderten die katholische Kirche mit den schlimmsten Beiworten herabsetzte, indem er sagte, dass die katholische Kirche die große Hure der Offenbarung des Johannes sei und dass der Papst, welcher in jener Zeit herrschte, der Antichrist gewesen sei, etc.

Das von Franziskus am 11.07.2017 unterzeichnete Motu proprio “maiorem hac dilectionem” für die Heiligsprechung aufgrund der Hingabe des eigenen Lebens, steht: “Jene Christen, welche der Lehren und den Schritten von unserem Herrn Jesus gefolgt sind und ihr Leben für die anderen freiwillig hingegeben haben und in diesem Sinne bis zum Ende verharrt haben, haben es verdient, berücksichtigt zu werden.” Wir betonen “jene Christen”. Die Worte, welche durch den Mund Franziskus strömen, schließen alle christlichen Credos (Anglikanner, Protestanten allgemein und Orthodoxe) ein. Das heißt, Mitglieder von Kirchen und Sekten außerhalb der katholischen Kirche können von Franziskus heiliggesprochen werden.

Franziskus hat Luther “Zeuge des Evangeliums” genannt - und das machte er der Vereinigung mit der lutherischen europäischen Sekte willen. Er sucht Ähnlichkeiten, welche eine gemeinsame Zeremonie erlauben würden, eine Zeremonie, welche die katholische Kirche und die lutherische Kirche bzw. andere Sekten und Credos einigen würde.

Der Schritt des vierten Kriteriums für die Heiligsprechung ist nur ein Teil von Franziskus ökumenischer Agenda. Um besser zu verstehen, dass dieser Schritt mit seiner ökumenischen Agenda übereinstimmt, sollen wir auch die Annährung an die evangelischen Kirchen in Europa, Lateinamerika und den USA berücksichtigen. Das ist auch Teil seines Planes, eine einzige ökumenische Zeremonie zu zelebrieren, da diese Kirchen die Fünfhundertjahrfeier der Reform unterstützen. Seine Annährungen an die Anglikaner und die russischen Orthodoxen-Heterodoxen mit Kyrill an der Spitze, welcher der Patriarch aus Moskau und ganz Russland ist, sind auch Teil seines Planes.

Alle seine häretischen Äußerungen stützen sich auf eine Wahrheit, aber eine Halbwahrheit. Er behauptet in seinem Motu Proprio: “Eine größere Liebe hat niemand, als die, daß er sein Leben für seine Freunde hingibt.” (Joh. 15, 13) Und er sagt dazu: “Es stimmt, dass die heldenhafte Hingabe des Lebens, die sich auf die Nächstenliebe stützt, eine wahre, vollkommene und vorbildliche Nachahmung Christi zeigt. Und deswegen verdient diese Person die Bewunderung, welche die Gemeinde der Gläubigen für diejenigen aufbewahrt, die freiwillig das Blutmartyrium angenommen haben oder die heldenhafterweise die christlichen Tugenden ausgeübt haben. In der Praxis wird diese vierte Bedingung zur Heiligsprechung diejenige sein, welche über die anderen drei herrschen wird. Jetzt kann jeder, welcher sich als Christ und nicht nur als Katholik identifiziert, heiliggesprochen werden. Das ist eine nicht umkehrbare Änderung einer kanonischen Norm. Dadurch öffnet Bergoglio vielen den Weg, welche es nicht verdienen, heiliggesprochen zu werden. Er kann Luther oder Kalvin oder andere Reformatoren heiligsprechen.

 

Papst Franziskus macht die Tür für nicht-katholische Heilige auf

 

35:18

So behauptet es die katholische Zeitung “The Remmant”: “Die leichtfertigen Katholiken werden diese Nachricht lesen und sie werden keinen Grund zur Sorge finden, denn sie vermuten, dass die zukünftigen Heiligen katholisch sein werden. Diese Garantie existiert aber nicht. Man soll bedenken, dass einer der Wege zur Kanonisierung das Martyrium im katholischen Sinne einschließt, d.h., die Ermordeten wegen Hass gegen den Glauben. Aber Franziskus vierter Weg setzt die Ermordung als Konsequenz der Verfolgung wegen des katholischen Glaubens nicht voraus. Er ersetzt die Ermordung durch die freiwillige Hingabe des Lebens für andere.

Franziskus interessiert sich sehr dafür, Nicht-Katholiken heiligzusprechen. Man soll das Gespräch von Franziskus mit Andrea Tornielli am 10.12.2013 berücksichtigen: “Ich kannte einen Pfarrer aus Hamburg, welcher mit der Kanonisierung eines katholischen Priesters zu tun hatte, welcher von den Nazis geköpft worden war, weil er den Kindern den Katechismus lehrte. Auf der Liste stand unter seinem Namen der Name eines lutherischen Pastors, welcher aus demselben Grund ermordet worden war. Das Blut von Beiden war gemischt. Der Pfarrer ist dann zum Bischof gegangen und sagte ihm, dass er sich um diese Fälle kümmern würde und nicht nur um den katholischen Priester. Das ist die Ökumene des Blutes. Es existiert noch heute. Man muss nur in den Zeitungen lesen. Diejenigen, welche die Christen töten, fragen nicht danach, in welcher Kirche die Opfer getauft wurden. Das muss man eben berücksichtigen.

38:03

In diesem Moment im Mittelost, Afrika und anderen Ländern fragen die Mörder nicht, ob die Opfer Pfingstler, lutherisch, Anglikaner, Katholiken oder Orthodoxe sind. Sie töten sie, weil sie an Jesus Christus glauben. Das ist die Ökumene des Blutes.

Die angebliche Ökumene des Blutes, so wird sie von Franziskus genannt, rechtfertigt die Forderung, beide Geköpfte zu Heilige zu bestimmen. Er stellt alle Christen gleich und meint, dass das Martyrium eines Katholiken den gleichen Wert habe, wie das eines Christen außerhalb der katholischen Kirche. Franziskus macht keinen Unterschied.

Der heldenhafte Tod eines Menschen genügt, obwohl es sich nicht um denselben Glauben bzw. um dasselbe Credo handelt. Das heißt, dass dieser Tod die Grenzen der verschiedenen Credos bzw. den Glauben der verschiedenen Glaubensbekenntnisse löscht. Jeder Tod hätte auf diese Weise den gleichen Wert.

Jeder Heilige soll den katholischen Glauben und dessen Lehren akzeptiert haben. Franziskus will etwas ändern, das man weder ändern darf oder kann. Ein Heiliger hat den katholischen Glauben und sein Glaube hat ihn dazu gebracht, sein Leben hinzugeben. Also, es ist eine Erfindung dieses Papsttums, Nicht-Katholiken zu Heiligen erheben zu wollen. Er will sich bei diesen Credos beliebt machen, da er die Einheit mit ihnen um jeden Preis sucht, sogar um den Preis der Verleugnung des katholischen Glaubens.

40:08

Die Heiligsprechung von Nicht-Katholiken obliegt nicht dem Katholizismus und noch weniger dem Pontifex der katholischen Kirche. Nach der Ideologie der Ökumene des Blutes kann man auch Marylin Monroe heiligsprechen, weil sie ihr Leben für die Kunst hingegeben hat und vielleicht ist sie auch mal in die Kirche gegangen oder sie hat sich gelegentlich ein Kreuzzeichen gemacht. Oder vielleicht werden wir ein Mitglied der Isis auf den Altären sehen, welches sein Leben für seinen Glauben hingegeben hat.

 

Teil V

 

ab 41:22 bis 58:19

Franziskus neue Pantheon der Märtyrer

 

Um die Zerstörung des atheistischen Laizismus zu korrigieren, in welchem die christlichen Gesellschaften drinnen stecken, Laizismus, welcher die Krise des Glaubens mit sich gebracht hat, hat man dem Kranken Gift verabreicht, um seine Krankheit zu heilen. Und das war ein großer Fehler. Unter den vielen Kommissionen, welche Franziskus kreiert hat, ist eine Kommission, welche aus kroatischen Katholiken und serbischen Orthodoxen besteht, eine Kommission, die sich mit der Figur von Kardinal Aloysius Stepinac befasst.

Die Bekanntmachung derselben am 13.07.2017 behauptet: “Die Studie des Lebens des Kardinals Stepinac hat gezeigt, dass alle Kirchen im Laufe der Jahrhunderte immer wieder grausam unter Verfolgung gelitten haben. Sie alle haben ihre Märtyrer und Zeugen des Glaubens."

Die Mitglieder dieser Kommission haben vor, zukünftig der Märtyrer beider Kirchen gemeinsam zu gedenken. Diese Behauptung dreht die katholische Auffassung von Martyrium um. Martyrium bedeutet, dass jemand ermordet wurde, weil er Zeugnis von der Wahrheit abgelegt hat und nicht von irgendeiner Wahrheit, sondern von der Wahrheit des katholischen Glaubens. Die Kirche feiert zum Beispiel das Martyrium von Johannes dem Täufer, der ermordet wurde, weil er öffentlich Herodes, aufgrund seines Ehebruches, zurechtgewiesen hatte. Der Heilige Augustinus hat gesagt: “Nicht der Tod macht den Märtyrer, sondern der Grund seines Todes, d.h., aufgrund des Hasses gegen den Glauben oder die katholische Moral.”

Nach der Bekanntmachung der Kommission, kann sich ihre Entscheidung über alle Kirchen erstrecken, welche Märtyrer haben. Nach diesem Prinzip kann man auch Giordano Bruno heiligsprechen, der ein Freimaurer war und dessen Tod letztens am 17.02.2017 von der italienischen Sekte Gran Oriente gedacht wurde.

Das war der Bericht vom Professor Roberto di Matei.

 

Franziskus düngt gerade den Boden, um praktisch jeden heiligzusprechen. Di Matei erklärt die perversen Ziele des Papstes sehr deutlich. Er will eine Person heiligsprechen, welche nicht wegen des katholischen Glaubens ermordet wurde.

 

Falsche Ökumene, Gipfel des Laizismus

 

Vor diesem grauen Panorama, welches vor uns steht, fragen wir uns, indem wir die gemeinsame Feier des Halloweens, Entschuldigung, wir meinen der Fünfhundertjahrfeier der lutherischen Reform in Lund voraussehen: Kann man behaupten, dass Martin Luther wegen der Verteidigung des Katholizismus ermordet wurde? Wurde er wegen des katholischen Glaubens gemartert? Die Antwort lautet “nein”.

Warum will dann Bergoglio ihn zum Heiligen erheben, indem er Luther Zeuge des Evangeliums nennt und indem er mit den schwedischen Lutheranern die Fünfhundert Jahre seiner schwarzen Großtat zelebriert? Was werden jetzt unser Verleumder sagen? Dass wir wieder Franziskus aus dem Kontext herausgenommen haben und dass sein Vormarsch Richtung einer falschen Ökumene nicht wahr ist? Sie sehen und hören, aber sie wollen nicht erkennen.

 

Mt 13, 14-15: “Und über ihnen wird die Weissagung Jesaja's erfüllt, die da sagt: "Mit den Ohren werdet ihr hören, und werdet es nicht verstehen; und mit sehenden Augen werdet ihr sehen, und werdet es nicht verstehen.

et adimpletur eis prophetia Esaiae dicens auditu audietis et non intellegetis et videntes videbitis et non videbitis

Denn dieses Volkes Herz ist verstockt, und ihre Ohren hören übel, und ihre Augen schlummern, auf daß sie nicht dermaleinst mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, daß ich ihnen hülfe."

incrassatum est enim cor populi huius et auribus graviter audierunt et oculos suos cluserunt nequando oculis videant et auribus audiant et corde intellegant et convertantur et sanem eos”.

 

Warum ist also das Heilmittel schlimmer als die Krankheit? Weil es gegen das Sakrament der Ordination verstößt, welche ausschließlich für die Priester ist. Das Priestertum, welches von Jesus instituiert wurde, verleiht man nur den Männern und nicht den Frauen. Man stellt die katholische Religion den anderen gleich und man zeigt sie als eine mehr der großen Menge. All diese Absurda, welche die Krankheit nur verschlimmern, haben das Ziel, die falsche Ökumene zu erreichen.

Dahin führen uns wie sanftmütige Lämmer die hohen vatikanischen Autoritäten. Wenn das Priestertum simplifiziert wird und wenn der Laizismus dem Amts-Priestertum gleichgestellt wird, dann wird alles gleich sein wie bei den Sekten. Am Anfang wird diese falsche Ökumene eine Gruppe von verschiedenen Religionen sein, aber dann wird dieselbe einen einzigen Glauben haben, welcher den Feind Jesus Christus anbeten wird.

 

Das Laienpriestertum und das Amts-Priestertum ist das Gleiche!

 

49:52

Die ersten Schritte dieser Verirrung werden in Europa getan. Reinhard Marx, Präsident der deutschen Bischofskonferenz, spricht über dieses Thema und er setzt diese Idee in seiner eigenen Bischofskonferenz durch. La Croix schreibt am 27. März 2017, dass Kardinal Marx plane, dass die Laien die Kirchengemeinden anführen. Marx würde dieses Projekt im Herbst vorstellen. Er sagte, dass die Laien die Leitung der Gemeinden übernehmen würden. Das ist ein sehr bedeutsames Projekt, weil Marx einer der 9 Kardinäle um Franziskus ist. Er ist auch Koordinator des vatikanischen Rates für Wirtschaft.

Marx meinte, dass man gerade in der Kirche eine große Verwirrung erlebe. Er begründete sein Projekt, indem er sagte: “Die Ortskirche ist sehr wichtig. Wir würden viele Gelegenheiten verpassen, wenn wir uns von unseren Gebietswurzeln zurückziehen würden. Man muss im Gebiet sichtbar bleiben. Von vielen habe ich erfahren, dass es sich lohnt, sich der Pastoralarbeit in den Gemeinden zu widmen. Wir sollten uns die Berufungen der Gläubige näher anschauen.”

Er meinte, dass nach dem kanonischen Recht die Laien mehr beitragen dürfen bzw. dass sie eine größere Teilnahme haben dürfen. Er sagte dazu, dass die deutschen Kirchengemeinden neu organisiert werden sollten. Und meinte, dass sich dieses Jahr in München nur ein Priesterkandidat vorgestellt hätte. Deswegen müsste man auch die aktuellen Bedingungen für die Zulassung von Priestern wieder diskutieren. Das würde die Möglichkeit öffnen, dass tugendhafte verheiratete Männer die Ordination empfangen.

 

52.51

Das heißt, dass es der Plan wäre, Laien zu Anführern (Direktoren) der Kirchengemeinden zu ernennen und ihnen dann die Ordination zu verleihen. Er sagt nicht genau, ob dieser Plan der Ordination auch Frauen einschließt, aber es ist offensichtlich, dass er sie einschließen wird. Er ist sehr bekannt dafür, dass er den Frauen immer mehr Macht gibt, um in der Kirche Entscheidungen zu treffen. Also, wir denken, dass es im Herbst in Deutschland neue Anführerinnen (Direktorinnen) und sehr bald Frauenpriester in mehreren Kirchengemeinden geben wird.

53:40

Sie werden sicher von demselben Kardinal Marx die Ordination empfangen.

Die Spanier scheinen einen Schritt voraus zu sein. Im Blog Vidadigital.com steht im Oktober 2016 ein Bericht über die Realität der Berufungen in Spanien. Sie meinen, dass das Altern des Klerus und der Mangel an Berufungen verursachen würde, dass in maximal 10 Jahren die Diözesen nur wenige Priester haben werden und das wird ein großes Problem darstellen. Deswegen zieht gerade die spanische Bischofskonferenz einige Lösungen in Betracht. Es wird über die 9,5 Millionen jährliche Messen berichtet, welche in den 23.071 Kirchengemeinden in ganz Spanien gefeiert werden. Dieselben werden in 10 Jahren nicht mehr gefeiert werden können. Damit begründen sie, dass jetzt 30 Laien in der Diözese von Girona “Messe feiern” und “konsekrieren”, ohne dass ein Priester dabei ist. Diese Maßnahme wurde von den lokalen kirchlichen Autoritäten getroffen.

55:16

Girona ist keine Ausnahme.

 

57:56

Ein Erdbeben mit schlimmen Konsequenzen kommt aus Europa und erschüttert die Kirche. Der Vatikan unterstützt und ermutigt das. Diese Bewegung wird überall auf dem Planeten ihre Auswirkung haben. Sie wird in der Kirche große Schäden verursachen.

 

Teil VI

 

58:51

Aber nicht nur aus Europa kommen diese Angriffe gegen die Priesterordination. In Kanada und den USA wird erlaubt, dass Frauen das Sakrament der Ehe “spenden”. Gloria TV veröffentlichte am 23.07.2017, dass der Vatikan einer Ordensfrau erlaubte, das Sakrament der Ehe zu spenden. Am Samstag, dem 22. Juli, hat die kanadische Ordensfrau Pierette Thiffsfault eine katholische Ehe zelebriert. Seit 1984 spendet sie die Taufe. Am 23.05.2017, nachdem sie im Vatikan um Erlaubnis bat, bekam sie die Erlaubnis von der Kongregation für den göttlichen Kult und die Ordnung der Sakramente, das Ehesakrament zu spenden. (Anmerkung des Apostolates: Spender des Ehesakraments sind die Brautleute selbst, die die Ehe eingehen.)

Wenn das stimmt, dann kommt diese Erlaubnis gerade aus dem Vatikan. Und das wird sich an verschiedenen Orten auf der Welt wiederholen. Dann ist es zu erwarten, dass diese Ordensfrau und andere Frauen die Erlaubnis bekommen werden, die Messe zu zelebrieren.

 

Glauben und Barmherzigkeit sind das wahre Heilmittel für die Krankheit

 

Warum ist das Heilmittel schlimmer als die Krankheit? Eine zweite Krankheit kann kein Heilmittel sein. Man muss zum authentischen Glauben und zur barmherzigen Ausübung der Prinzipien des Christentums zurückgehen (umkehren). Das ist die einzige Lösung.

 

Offb 2, 5: “Gedenke, wovon du gefallen bist, und tue Buße und tue die ersten Werke. Wo aber nicht, werde ich dir bald kommen und deinen Leuchter wegstoßen von seiner Stätte, wo du nicht Buße tust."

memor esto itaque unde excideris et age paenitentiam et prima opera fac sin autem venio tibi et movebo candelabrum tuum de loco suo nisi paenitentiam egeris”

 

Hat sich vielleicht Don Bosco bei der Prophezeiung seiner Träume, dass die Kirche kritische Zeiten werde erleben müssen, auf die ungültigen Messen bezogen, mit welchen wir uns jetzt auseinandersetzten müssen? Jesus machte eine spanische Seherin auf das Offertoriumsgebet aufmerksam. Sie hatte einer Messe im Fernsehen beigewohnt und im Moment des Offertoriums sagte der Priester: “Betet Brüder, dass “meine und eure Eucharistie” dem Allmächtigen Vater gefalle” anstatt wie es richtig lautet: “Betet Brüder, dass mein und euer Opfer dem Allmächtigen Vater gefalle.” Vor allem können auch die Wandlungsworte geändert werden, indem man sagt, dass die Eucharistie ein Gedenken, ein Symbol oder eine Darstellung des Kreuzesopfers Christi sei.

 

Weitere Warnungen des Himmels über den Gräuel der Verwüstung

 

1:03:08

Die tridentinische Messe ist der wahre und offizielle Ritus des Katholizismus.

Jesus und Seine Heiligste Mutter haben uns durch die Seher vor den ungerechtfertigten Änderungen und Überschreitungen in der Heiligen Messe gewarnt.

 

1:02:51

Kurzes Video über die tridentinische Messe. Am Anfang dieses Videos steht: “Das Ziel dieses Videos ist, dass ihr die alte Messe kennt, damit ihr verteidigen könnt, was die Kirche immer geglaubt hat.”

1:02:56

1:02:57

Auf dem nächsten Bild steht: “Nur wenige Priester lesen heute die tridentinische Messe, aber der Antichrist wird sie vollkommen verbieten.”

1:02:58

Die Messe, welche der Kirche so viele Heiligen gebracht hat.

 

Am 28.01.2015 sagt Jesus zu Maria der Göttlichen Barmherzigkeit: “Nehmt euch in Acht vor falschen Gebeten, die man euch vielleicht vorlegen wird, denn sie werden nicht vom Heiligen Geist inspiriert sein und müssen deshalb gemieden werden. Hier und da ein kleines Wort, ein kleiner Satzteil oder einfach das Weglassen von Worten können einem Gebet einen falschen Sinn geben. Das Böse tötet den Geist auf lautlose Weise und ist nicht leicht zu erkennen, wenn es als Wahrheit getarnt ist. Es ist Zeit, das Unkraut aus eurem Garten herauszureißen und all dem treu zu bleiben, was Ich euch gelehrt habe, denn alles andere ist ohne Bedeutung und kann dazu führen, dass ihr euren Glauben verliert.”

1324. Die Heilige Bibel wird fast nicht mehr zu bekommen sein. 28. Januar 2015

 

1:03:16

Auf diesem Bild steht: “Die Heilige Messe ist dafür da, dass man sie glaubt und ihr zuhört. Wenn der moderne Mensch nicht versteht, glaubt er nicht. Deswegen hat man einen maßgeschneiderten Ritus für ihn gemacht: die moderne Messe (Novus Ordo).”

 

1:03:27

Lerne die tridentinische Heilige Messe kennen und verteidige sie vor dem Feind.

1:03:31

Der Heilige Pater Pio hat diesen Ritus immer verteidigt. Folgen wir seinem Beispiel und verteidigen wir die EINZIGE und WAHRE KATHOLISCHE MESSE.

 

1:03:43

“Achtung! Die tridentinische Heilige Messe war nie verboten und wenn jemand so etwas sagen sollte, wisst ihr schon, von wem diese Worte kommen.”

 

In 2001 sagt Jesu an eine spanische Seherin: “Sie ändern gerade Meine Worte, allmählich und subtil, sodass das Volk das nicht merken kann. Und wenn das Volk es merken sollte, dann vertraut es darauf, dass der Priester schon weiß, was er tut. Das ist der bequemste Weg.”

 

In 1986 sagt unsere Heiligste Mutter Maria zu Don Gobbi: “Heutzutage gibt es keine Eucharistiefeiern, in denen es keine sakrilegischen Kommunionen gibt. Wenn ihr mit Meinen Augen diese Plage sehen könntet, welche die ganze Kirche verseucht hat. Sie lähmt sie, sie hält sie an, sie macht sie unrein und krank.”

 

Schon Don Bosco prophezeite nach seinen Träumen, dass die Kirche kritische Zeiten werde erleben müssen und große Schäden erleiden müssen. Aber am Ende wird der Himmel eingreifen, um sie zu retten. Dann wird der Frieden kommen und es wird in der Kirche ein starkes Blühen geben. Vergessen wir das niemals, besonders wenn der Sturm da sein wird. Wenn das Schiff der Kirche unter diesem Sturm leidet, müssen wir uns an Maria wenden, Maria mit der Sonne bekleidet. Sie ist die Kommandantin der himmlischen Heerscharen, welche den geistigen Krieg gegen die Häresien und die Apostasie der Feinde Gottes anführt, und natürlich gegen den, welcher sie aus dem Schatten anführt, also den Teufel und seine Agenten.

 

1:05:13

Maria ist unser Rettungsring (Rettungsbrett). Wenden wir uns an Sie mit Glauben und besonders mit dem Rosenkranzgebet, der Devotion und der Weihe an Ihr Unbeflecktes Herz und an das Heiligste Herz Ihres Sohnes Jesus Christus.

 

Mk 4, 35-40: “Und an demselben Tage des Abends sprach er zu ihnen: Laßt uns hinüberfahren.

"et ait illis illa die cum sero esset factum transeamus contra

Und sie ließen das Volk gehen und nahmen ihn, wie er im Schiff war; und es waren mehr Schiffe bei ihm.

et dimittentes turbam adsumunt eum ita ut erat in navi et aliae naves erant cum illo

Und es erhob sich ein großer Windwirbel und warf Wellen in das Schiff, also daß das Schiff voll ward.

et facta est procella magna venti et fluctus mittebat in navem ita ut impleretur navis

Und er war hinten auf dem Schiff und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts darnach, daß wir verderben?

et erat ipse in puppi supra cervical dormiens et excitant eum et dicunt ei magister non ad te pertinet quia perimus

Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich, und es ward eine große Stille.

et exsurgens comminatus est vento et dixit mari tace obmutesce et cessavit ventus et facta est tranquillitas magna

Und er sprach zu ihnen: Wie seid ihr so furchtsam? Wie, daß ihr keinen Glauben habt? Und sie fürchteten sich sehr und sprachen untereinander: Wer ist der? denn Wind und Meer sind ihm gehorsam."

et ait illis quid timidi estis necdum habetis fidem et timuerunt magno timore et dicebant ad alterutrum quis putas est iste quia et ventus et mare oboediunt ei”

 

Der Herr hat die ganze Macht über das Schiff, Er hat das Steuer in Seinen Händen. Vertrauen wir, dass Er verhindern wird, dass das Schiff untergeht. Wir müssen standhaft glauben. Der Satan kann nicht mehr tun als das, was der Herr zulässt.

 

Ende

 

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veröffentlichten Videos des katholischen Fernsehsenders Teleamiga
 von Dr. José Galat in Kolumbien.
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